Scania will an der IFAT 2024 zeigen, wie das Unternehmen mit seinem Portfolio den Städten und Gemeinden helfen kann, die Herausforderungen zu lösen, mit denen diese bei Ihren Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit konfrontiert werden. Scania hat ein komplettes und vielfältiges Angebot im Bereich Abfall und Recycling, das in vielerlei Hinsicht einen Beitrag leisten kann, unabhängig davon, ob Elektrizität, Biomethan oder Biodiesel die bevorzugte Energiequelle ist.

 

 

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  • Scania bringt zur IFAT einen umfangreiche Erfahrung mit Lösungen für den städtischen Bereich.
  • Elektrifizierung oder erneuerbare Kraftstoffe? Scania bietet alle Alternativen.
  • Noch nie war es so einfach, Lösungen für eine echte Dekarbonisierung zu wählen.
  • Nachhaltige, intelligente und sichere Lösungen für Gemeinden
  • Das Aufladen muss kein Problem sein – fragen Sie Scania um Rat.


„Seit vielen Jahren ist unser Ansatz, dass es keine Einheitslösung gibt und auch nie geben wird“, sagt Stefan Dorski, Senior Vice President, Leiter von Scania Trucks. „Diese Überzeugung spiegelt sich auch in unserem Angebot wieder, das vielleicht das umfangreichste in der Branche ist. Wir haben alle relevanten Antriebs-Alternativen in Kombination mit einer breiten Palette von Fahrerhäusern, Aufbaufreundlichkeit und allen wichtigen Nebenantriebs-Varianten.“

Das, was Scania auf der IFAT 2024 präsentiert, zeugt von dieser Philosophie: Der Stand (FM 709/15) ist voll von Beispielen für die Vielfalt der Lösungen, die Scania für Gemeinden anbietet. Und die Ambitionen von Scania enden nicht bei der Hardware. Zu sehen sind auch Sicherheits- und Fahrerumgebungen, die sich ideal für kommunale Anwendungen eignen, bei denen eine gute, direkte Sicht aus dem Fahrerhaus eine absolute Notwendigkeit ist, sowie die Vorstellungen von Scania, wie diese Fahrzeuge über Apps und das Smart Dash Display von Scania auf produktive und fahrerfreundliche Weise vernetzt und kommuniziert werden sollen.

„Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, wie wichtig die Gesamtlösung und die Anpassung an das umgebende Ökosystem für das Ergebnis sind“, sagt Mikael Schuer, Produktmanager, Scania Trucks. „Diese Lösungen müssen mühelos mit den vielen verschiedenen Schnittstellen im städtischen Ökosystem zusammenpassen. Das bedeutet, dass sie überdurchschnittlich gut und reibungslos funktionieren müssen – von der Erledigung der Arbeit bis hin zum Schutz von Fahrer, Fussgängern, Radfahrern und anderen gefährdeten Verkehrsteilnehmenden.“

Scania verfolgt bei der Entwicklung seiner Lösungen den Ansatz „Augen auf die Strasse und Hände ans Steuer“. Die Schnittstelle zwischen Fahrer und Lkw muss die Art von Integration und Ergonomie bieten, die das Manövrieren des Lkw und die Bedienung seiner verschiedenen Funktionen mühelos und natürlich macht.
Die zunehmende Digitalisierung und der Einsatz von Kameras unterstützen dies natürlich, aber der Wert der direkten Sicht, der Zugänglichkeit in der Kabine und des Gefühls, die Kontrolle zu haben, kann niemals ersetzt werden. Ausserdem muss unbedingt vermieden werden, dass diese digitalen Lösungen zu einer kognitiven Überlastung oder, was vielleicht noch schlimmer ist, zu einer übermässigen Abhängigkeit und Selbstgefälligkeit führen.

Elektrifizierung ohne Sorgen

Obwohl viele in der Branche den Einsatz von batterieelektrischen Fahrzeugen für ihren täglichen Betrieb in Erwägung ziehen, wird das Aufladen immer noch häufig als Problem genannt. Fehlendes Wissen und mangelnde Erfahrung sind oft die Hürden, die den Übergang zur Elektrifizierung verlangsamen. Scania bietet jedoch Ladelösungen für Depots an, die von der Beratung und Hardware für Ladestationen über die Finanzierung bis hin zu Reparatur und Wartung reichen und über digitale Premium-Dienste nahtlos miteinander verbunden sind.

Ergänzt werden diese Ladelösungen durch Scania Charging Access, einen neuen Ladedienst, der auch für gemischte Flotten verfügbar ist und nahtlosen Zugang zu einem europaweiten Netz von Ladestationen bietet, die für Lkw und Busse geeignet sind. Scania Charging Access bietet vorhersehbare Kosten über ein bequemes Abrechnungs-System ohne versteckte Gebühren.

„Wir sehen es als unsere Pflicht als führender Hersteller an, unsere Kunden auf ihrem Weg der Transformation zu begleiten“, sagt Dorski. „Unabhängig davon, ob ihre optimale Lösung elektrisch oder auf Basis erneuerbarer Kraftstoffe ist, sind wir bereit, sie in einer echten Partnerschaft bestmöglich zu unterstützen. Das ist natürlich nichts Neues für Scania – wir haben nur den Umfang unseres Angebots erweitert.“

Die folgenden Fahrzeuge werden am Stand von Scania (FM 709/15) ausgestellt:

Bio-Methan | Alternative Kraftstoffe
Kehrichtfahrzeug (nur Fahrgestell): L 280 B 6x2*4, biogasbetriebener Lkw mit Tanks für komprimiertes Gas.

BEV | Elektrifizierung
Hakengerät mit Aufbau von Meiller. Scania 40R B 6x2*4, batterieelektrischer Lkw mit 400-kW-Elektromotor. Dazu gibt es eine passende Ladestation von Kempower.

BEV | Elektrifizierung
Ein starrer Lkw ohne Aufbau zeigt die neuesten Batteriepakete von Scania, den Elektromotor und ihre Installation. Mit Scania Smart Dash.

ICE | Kraftstoffsparender Lkw
Fahrgestell für einen Saugwagen: 420P B 6X2*4. Für Aufbauer angepasstes Fahrgestell mit dem SUPER Antriebsstrang, einschliesslich des G25-Scania-Opticruise-Getriebes.

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