ZF hat mit dem Brennstoffzellen- und Batteriesystem-Zulieferer Freudenberg e-Power Systems die gemeinsame Entwicklung nachhaltiger E-Antriebstechnologien vereinbart. Die sogenannten «Powerpacks», bestehend aus Brennstoffzelle und Antriebssystem, bieten eine Komplettlösung für die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugsektors.

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Für die Dekarbonisierung des Transportsektors gibt es viele Möglichkeiten. «Die Brennstoffzellentechnologie wird dabei eine massgebliche Rolle spielen», sagt Wilhelm Rehm, Vorstandsmitglied bei ZF für Commercial Vehicle Solutions, Industrietechnik und Materialwirtschaft. Deshalb hat ZF nun eine Partnerschaft mit dem Brennstoffzellen- und Batteriesystem-Zulieferer Freudenberg e-Power Systems vereinbart.

Die Zusammenarbeit kombiniert dabei die jeweiligen Kernkompetenzen beider Unternehmen, um hochintegrierte Komplettlösungen für E-Antriebsstränge auf Brennstoffzellenbasis – sogenannte «Powerpacks» – für schwere Nutzfahrzeuge zu entwickeln.

Freudenberg stellt dabei modulare Brennstoffzellen- und Batterie-Kits mit anwendungsspezifischen Leistungen. ZF steuert seine Kompetenz für innovative E-Mobility-Lösungen bei: den kompletten elektrischen Antriebsstrang inklusive Wechselrichter, Umrichter, Kompressoren und Software für Energiemanagementsysteme. Der Technologiekonzern nutzt seine Expertise, die Systeme effizient ins Fahrzeug zu integrieren. Dies soll Entwicklungs-, Produktions- sowie laufende Betriebskosten der Fahrzeughersteller und -nutzer senken.

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