Mit Roger Grossglauser ist per 1. Dezember 2020 ein neuer Mann zum Verkaufsteam der Renault Trucks (Schweiz) AG gestossen. Er wird schweizweit und ausschliesslich Flottenkunden im wachsenden Segment der leichten Nutzfahrzeuge betreuen.

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In Zeiten stark zunehmenden Onlinehandels und Tür-zu-Tür-Lieferungen zeigt die Zulassungskurve leichter Nutzfahrzeuge steil nach oben. Renault Trucks (Schweiz) AG reagiert auf diese Entwicklung in einem weiteren Schritt. Am 1. Dezember 2020 holte sie Roger Grossglauser an Bord. Er wird sich ganz spezifisch um Kunden im Segment der leichten Nutzfahrzeuge kümmern. Mit der reichen Modellpalette von Renault Trucks wird er insbesondere Flottenkunden, Gewerbetreibende, Handwerker und die öffentliche Hand ansprechen.

An der Verkaufsfront gewachsen

Der 47-jährige Roger Grossglauser hat schon früh an die Verkaufsfront der automobilen Welt gefunden. Mit 21 Jahren vollzog er bei Mercedes-Benz den ersten Schritt zum Autoverkäufer. Seine Erfahrungen bereicherte und festigte er hernach als Flottenverkäufer bei Volvo, ehe er bei der AMAG als Regionalleiter das ihm anvertraute Händlernetz betreute. Bei BMW konnte er seinen beruflichen Horizont in verschiedenen Funktionen erweitern. Zunächst als Leiter Corporate & Direct Sales avancierte er zum Leiter Elektromobilität. Schliesslich landete er bei der Sparte Motorräder. Dort hatte er die Leitung inne.

Bevor er nun zur Renault Trucks (Schweiz) AG übergetreten ist, hat er eine Auszeit von gut zwei Jahren genommen, während welcher er im Wohnmobil lebte und verschiedene Länder bereiste. Ein gutes Omen im Hinblick auf die neue Aufgabe: Er hat den 3,5-Tönner ausgiebig gelebt und erlebt. Roger Grossglauser freut sich denn auch riesig auf die neue Herausforderung. «Mir ist sehr bewusst, dass ich nun in erster Linie Transportlösungen verkaufen muss. Das Zusammenwirken mit Aufbauern und Anbietern von Komponenten betrachte ich denn auch als Schlüsselelement meiner zukünftigen Tätigkeit.» Die reiche, bewährte und moderne Modellpalette von Renault Trucks, die auch bei e-Fahrzeugen die Nase vorn hat, bietet ihm dazu beste Voraussetzungen.

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