Zum dritten Mal nach 2008 und 2014 bot carrosserie suisse seinen Mitgliedern dieses Jahr die Möglichkeit, zu attraktiven Konditionen ein neues Fahrzeug – ein «Carromobil» – im zeitgemässen Design zu beziehen. Jetzt übergab carrosserie suisse in Langenthal die Fahrzeuge ihren Besitzerinnen und Besitzern.

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Es steht für Einheit und den Gemeinsinn, den der Branchenverband carrosserie suisse mit seinen rund 850 Mitgliedern in der ganzen Schweiz verkörpert: das Carromobil. Am vergangenen Samstag, 19. Februar, fanden 24 Exemplare der neuesten Generation im Rahmen einer feierlichen Übergabe ihre stolzen Besitzerinnen und Besitzer. Die Feier fand unter Beisein von Daniel Röschli, dem neuen Direktor von carrosserie suisse, auf dem Gelände der Calag Carrosserie Langenthal AG statt. Die Calag zeichnete sich für die Beschriftungen der Fahrzeuge zuständig.

Für den seit Februar amtenden Direktor Daniel Röschli handelte es sich am Samstag um den ersten grösseren carrosserie-suisse-Anlass in seiner noch jungen Amtszeit. Entsprechend glücklich zeigte sich der 53-Jährige: «In diesem Rahmen zusammen zu finden und erste persönliche Kontakte knüpfen zu dürfen, ist für mich extrem wichtig und wertvoll.» Er betonte, dass die nun fertiggestellte neue Generation des Carromobils ein Erfolg sei, der die carrosserie suisse-Familie stärke: «Mich erfüllt es mit Stolz, das Carromobil als eines der Aushängeschilder unseres Verbandes zu wissen. Dies ist eine schlichte und doch äusserst gewinnende Art, die Einheit mit unseren Mitgliedern direkt auf den Strassen zu präsentieren und zu stärken.»

Verschiedene Modelle, einheitliches Design

Mit den neuen Fahrzeugen zeigt sich carrosserie suisse ab sofort noch präsenter in der Schweizer Landschaft. Denn die neuen Carromobile, die sich in den Fahrzeugmodellen «Corsa», «Mokka» und «Grandland X» der Marke Opel präsentierten, zeichnen sich durch ein einheitliches carrosserie suisse-Design in den Verbandsfarben mit Logo aus. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, das individuelle Firmenlogo prominent auf der Türe zu platzieren. Mit der zusätzlich bei jedem Carromobil angebrachten Aufschrift «Direkt zum Carrossier» werden Kunden sichtbar für den Auftritt der Branche sensibilisiert.

Die 24 frisch ab Werk rollenden Carromobile fanden wortwörtlich gleich ausgangs Werkstatt ihre neuen Besitzerinnen und Besitzer – und sorgten bei diesen für Freude. Es sei eine schöne Art, auf der Strasse Farbe zum Verband zu bekennen und somit die hervorragende Qualität des eigenen Betriebs zu betonen, aber auch eine Ehre, ein Carromobil zu besitzen, so Rolf Rast, Inhaber der Carrosserie Winiger in Frauenfeld: «Schon die dritte Generation des Carromobils abholen zu dürfen, fühlt sich sehr gut an. Wir bieten das Carromobil stets unseren Kunden als Ersatzfahrzeug an und machten bisher nur gute Erfahrungen damit.»

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