In Deutschland laufen Bestrebungen, Wasserstoff in Zukunft sicher in Metallform zu transportieren. Ein entsprechendes Projekt wird vom Bundeforschungsministerium unterstützt.

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Deutschland hat Grosses vor. Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger will Deutschland zur «Wasserstoffrepublik» machen. Hierzu werden auch Projekte gefördert, wie das Portal efahrer.com unter Berufung auf das Branchenportal pv-magzine berichtet.

Mit 1,3 Millionen Euro unterstützt das Bundesforschungsministerium dabei ein Projekt unter Leitung der Universität Duisburg Essen. Dieses hat zum Ziel, dass Wasserstoff in Zukunft sicher in Metallform transportiert werden kann. Konkret soll die Bindung von Wasserstoff an Eisenoxid zu Transportzwecken industriell nutzbar gemacht werden: Eisenoxid lässt sich mit Zugabe von Wasserstoff zu Eisen reduzieren und ermöglicht so den einfachen Transport von erneuerbar erzeugtem Wasserstoff.

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